Fettabsaugung bei Verteilungsstörungen des Körperfettes

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Dr. Ramon Wakili

Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie

Zuerst kommt die Diät, eine Umstellung der Ernährung auf gesunde Kost und natürlich mehr Sport und Bewegung. Damit kann man schon eine Menge abspecken. Doch was ist mit den Stellen, die sich einfach nicht verändern wollen?

Wenn hartnäckige Problemzonen jeder Diät trotzen und die Körpersilhouette stören, liegt das oft an einer Verteilungsstörung des Unterhautfettgewebes.

 

Besonders, wenn sich einzelne Areale stark ausgeprägt zeigen (z. B. „Reithosen“ oder „Rettungsringe“), werden sie als störend für die Gesamtharmonie empfunden. Neben Bereichen in der Körpermitte können auch weitere Körperzonen betroffen sein, z. B. das Doppelkinn oder eine ausgeprägte Männerbrust (Gynäkomastie). Die Fettabsaugung gehört zu den häufig nachgefragten Eingriffen in der Facharztpraxis von Dr. Ramon Wakili in Hannover-Langenhagen: „Die Fortschritte in der Absaugtechnik ermöglichen es heutzutage, an beinahe allen Körperstellen die Fettdepots zu verringern. Selbst ungleichmäßige Körperpartien können auf diese Weise ausgeglichen, eingezogene Narben eingeebnet, und das Hautbild beispielsweise bei Cellulite verbessert werden“, erklärt der Arzt.

 

Operation unter Lokalanästhesie

 

Der Eingriff wird in der Regel unter örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt. Dr. Wakili erläutert die Vorgehensweise: „Die Einstichnarben fallen sehr klein aus und werden für ein optimales ästhetisches Ergebnis möglichst in natürliche Körperfalten gelegt.“ Bei sehr schlaff er Haut können zusätzliche Eingriff e (Straffungs-OP) erforderlich sein, um den Hautmantel zu verkleinern. Meist reicht aber ein Kompressionsverband oder das Tragen von Stützkleidung nach der OP aus. Zwei bis drei Tage Ruhe sollte man sich gönnen, bis man wieder arbeitsfähig ist. Dann kann man sich bald über die neue Körpersilhouette freuen.

 

Gabriela Teichmann

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