Revisionsbehandlung der Zahnwurzeln

dr-stephan-dr-alexander-krauseOberstes Ziel: Zahnerhalt

Wenn ein Zahn nach einer konventionellen Wurzelbehandlung erneut Probleme macht, kann die Notwendigkeit für eine Revisionsbehandlung bestehen. Die Ursache des Übels sind meist gekrümmte Wurzelkanäle, die nur schwer zugänglich waren und nicht vollständig gereinigt wurden. Ebenfalls notwendig wird eine Revision bei chronischen oder akuten Entzündungen an der Wurzelspitze, die anfangs häufig schmerzfrei sind und über einen langen Zeitraum verlaufen können. Mit Hilfe modernster Techniken und minimalinvasiver Verfahren können die meisten Zähne erfolgreich behandelt werden.

 

Die Zahnärzte Dres. Stephan und Alexander Krause haben sich auf diese Behandlungen spezialisiert und verfügen über langjährige Behandlungserfahrung in der Endodontie (so der Fachbegriff).

 

Mikroskopische Untersuchung

Die Stöckener Zahnärzte Dres. Stephan und Alexander Krause bekommen oft Patienten nach einer missglückten Wurzelbehandlung überwiesen. „Komplizierte anatomische Strukturen des Wurzelkanalsystems kommen häufiger vor als man denkt.“, erklärt
Dr. Stephan Krause. „Eine röntgenologische und mikroskopische Untersuchung zeigt uns, ob eine bakterielle Besiedlung vorliegt, oder auch eine Verletzungen an den Wänden der Wurzelkanäle. Die Folge können Eiter- oder Fistelbildung sein. Das schädigt die gesamte Knochen und Gewebebasis und kann schließlich zum Zahnverlust führen.“

 

Letzte Rettung vor dem Zahnverlust

mikroskopEine erneute Wurzelbehandlung ist oft die letzte Rettung, wenn die Zahnwurzel sich entzündet hat. Dr. Alexander Krause beschreibt den Unterschied zur Erstbehandlung: „Verglichen mit der Erstbehandlung ist eine Revision viel aufwändiger, denn allein die Entfernung der alten Wurzelfüllung muss akribisch genau und ohne Rückstände durchgeführt werden. Sämtliche Hohlräume müssen sorgfältig gereinigt werden. Wir arbeiten deshalb mit starker Vergrößerung des Operationsmikroskopes. Anschließend wird alles desinfiziert, versiegelt und dicht gefüllt. So kann mancher Zahn erhalten werden und eine früher oft notwendige Wurzelspitzenresektion (WSR) kann zum überwiegenden Teil vermieden werden.“ Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Zahnarztpraxis Dr. Alexander Krause und Dr. Stephan Krause in Hannover-Stöcken, Tel.: 05 11-9 79 35 55.

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