Bauch, Beine und Po straffen

wakiliKann eine Körperstraffung „Problemzonen“ verändern?

Straffungsoperationen sorgen dafür, dass der Bauch wieder straff, die Beine gut geformt und das Gesäß nicht zu groß ist. Doch für wen sind solche Operationen geeignet und wo liegen die Risiken dieser Eingriffe? Dr. Ramon Wakili gibt Auskunft zum Thema Straffungsoperationen.

 

Dr. Wakili: „Häufig wird im Bauchbereich gestrafft. Zum Beispiel, wenn nach einem starken Gewichtsverlust oder einer Schwangerschaft die Haut sich trotz Diät nicht zurückbildet. Dank beinahe unsichtbarer Schnittführung in der Bikinizone ist es das Ziel, dass die OP nach der Verheilung kaum noch auffällt.“ Damit wird eine glatte und straffe Bauchpartie erzielt, die sich an Strand und Pool unbeschwert sehen lassen kann.

 

Doch auch Beine können modelliert und das Gesäß gestrafft werden. Dr. Wakili: „Meistens sind es auffällige Ausbuchtungen an den Oberschenkeln, die entfernt werden sollen, die sogenannten Reithosen. Dort sitzen hartnäckige Fettpolster, die oft schon vielen Diäten getrotzt haben und ein unnötiges Fettdepot darstellen. Hier reicht meist schon eine Fettabsaugung, das ist ein minimalinvasiver Eingriff. Bei einer Straffungsoperation im Bauch- und Gesäßbereich muss einige Wochen lang ein Mieder getragen werden. Man sollte wissen, dass danach zeitweilig Blutergüsse oder vorübergehende Gefühlsstörungen auftreten können. In der Regel verschwinden sie schnell wieder. Vor jeder Operation werden im Vorgespräch persönliche Risiken abgeklärt.“ Auch an den Oberarmen kann man Straffungsoperationen durchführen. Die Nähte liegen im Innenarmbereich und sind meist unauffällig.

 

www.dr-wakili.de

 

  • Gabriela Teichmann

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