Ist Gesundheit eine Frage des Standortes?

{tip biologische-parameter}diagramm{/tip}Dass Gesundheit eine Frage des Standortes von Haus und Bett sein kann, ist wohl nur wenigen bewusst. Dies zu übersehen kann für Häuslebauer, Wohnungseigentümer und Mieter beträchtliche Auswirkungen haben, und zwar in vielerlei Hinsicht.

Umweltbelastungen sind auf unserem Planeten nicht gleichmäßig verteilt. Viele Häuser stehen auf geopathogenen Störzonen, allgemein als Erdstrahlen bekannt. Andere haben größere Elektrosmogbelastungen. Zeigt sich erst nach Einzug in eine neue Wohnung, dass es dort häufig zu Schlaf- und Befindlichkeitsstörungen kommt, die es in der vorherigen Wohnung nicht gab, bleibt nur die Wahl zwischen ungeplante Investitionen für Abschirmmaßnahmen  oder einem erneuten Umzug. Umzugs-, Renovierungs- und  Maklerkosten sowie ggf. Grunderwerbsteuer sind verloren. Hausbesitzer und Wohnungseigentümer müssen mit Wertverlusten der Immobilie, häufigen Mietwechseln und Leerständen rechnen.

Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastungen sind an manchen Standorten zwar nicht vermeidbar, doch können gesundheitliche Beeinträchtigungen durch eine Vorab-Untersuchung und geeignete Abschirmungsmaßnahmen vermieden werden.

Das Erdstrahlenproblem

Die Natur ist nicht überall so gesundheitsförderlich, wie ihr oft unterstellt wird. Auf natürliche Reizzonen treffen wir alle 2,5 bis 3,5 Meter. Sie verursachen Störungen der körperlichen Regulationsvorgänge. Zu ernsthaften Gesundheitsstörungen kommt es jedoch nur bei längeren und häufigen Kontakten, wie z. B. am Schlafplatz. Die Existenz dieser Störfelder war lange Zeit umstritten, weil sie messtechnisch nicht zu erfassen waren. Das hat sich jedoch durch die moderne Medizintechnik
grundlegend geändert (Bsp. siehe Grafik).

In technisch entsprechend ausgestatteten Praxen lassen sich solche Störzonenbelastungen  detailliert diagnostizieren und medizinische Fachzeitungen berichten in nahezu jeder Ausgabe über Patientenfälle mit Geopathien (Erdstrahlenleiden), nur erfährt die Öffentlichkeit davon nichts.

Mehr Informationen dazu:
www.erdstrahleninfo.info und
www.geo-protect.info

Könnten wir Elektrosmog sehen, würde uns allen schwarz vor Augen.

Elektrosmog entsteht u. a., was oft nicht bedacht wird, durch die Spannungsfelder der häuslichen Elektroinstallation. Problematisch sind Geräte mit intensiver Dauerstrahlung, wie schnurlose Telefone und WLAN-Router. Deren Strahlung durchdringt auch die Wände und Decken der Nachbarwohnungen. Hinzu kommen eine Vielzahl anderer elektromagnetischer  Umweltverschmutzer: Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Bahnstrom, Mobilfunknetze, Rundfunk- und Fernsehsender, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Firmenfunk, zivile Radaranlagen und militärische Strahlenschleudern mit Reichweiten von mehreren Hundert Kilometern!

 

Zusammenfassung und Fazit:

Die guten Nachrichten: Unlösbare Erdstrahlen- und Elektrosmogprobleme gibt es schon lange nicht mehr. Bettumstellungen oder Wohnungswechsel gehören der Vergangenheit an. Für seriöse Abschirmprodukte liegen messtechnische Wirksamkeitsnachweise vor.

Geopathologische Standortuntersuchungen zu günstigen Pauschalpreisen verschaffen Klarheit über Elektrosmog- und Erd-Störzonenbelastungen vor Ort.


Kundeninformation

www.institutkobbe.de

Schreibe einen Kommentar