Die Kunst der Balance

Heutzutage sehen sich viele Menschen immer häufiger mit Situationen und Problemen konfrontiert, welche ihnen als unlösbar erscheinen mögen. Da Körper und Geist wechselseitig fungieren führen chronische Überforderung, steigender Leistungsdruck, Stress, Mobbing, zwischenmenschliche Konflikte und nicht aufgearbeitete biografisch belastete Lebensereignisse nicht selten zu psychischen Erkrankungen, oder äußern sich unter anderem symbolhaft in konvertierter Form auf der physischen Ebene.

„Hier bieten Psychotherapie und Kunsttherapie eine ideale Form der Gesundheitsprävention, welche genutzt werden muss, damit Körper und Geist im Gleichgewicht bleiben können, oder um diese Balance wieder herzustellen“.

Zur Arbeitsweise

„Da jeder Mensch einzigartig ist, in verschiedensten Kontexten lebt und über die unterschiedlichsten Ressourcen und Talente verfügt“ fußt Frau Pilchowskis therapeutische Herangehensweise auf dem integrativen Ansatz. Dieser betrachtet den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit und sieht einen auf den Patienten maßgeschneiderten Therapieansatz vor. „Der Mensch befindet sich ständig in Prozessen und nichts ist so sicher wie die stetige Veränderung“ so Pilchoswki. Diese holistische Betrachtungsweise bewirkt unter Berücksichtigung jeder Ebene des Menschen, in seiner Vielschichtigkeit und ständiger Veränderung, dass dauerhaft stabilisiert und geheilt werden kann. Bei dieser eklektischen Arbeitsweise wird ein Konzept gebildet, welches auf unterschiedlichsten Grundlagen psychologischer Ansätze wie zum Beispiel der Verhaltenstherapie und der Psychoanalyse fußt. Im gesprächsorientierten Verfahren als selbstaktualisierende Methode bezieht Frau Pilchowski unter anderem auch bildnerische Arbeiten mit ein. Auf Grundlage dieser “Bewusstwerdung“ lassen sich innere Prozesse, Konflikte und meist ungeahnte Ressourcen veranschaulichen und ausloten. Durch diese Mobilisierung von Ressourcen bietet sich die Gelegenheit einer sinnvollen Integration dieser Inhalte im Alltag. „Der Mensch kann so in Bewusstheit und Verantwortung zum Mitschöpfer seiner selbst werden und besitzt immer die Freiheit der Wahl“.

„Meine therapeutische Herangehensweise basiert auf der Grundlage der humanistischen Psychologie“ äußert Frau Fee Pilchowski, welche neben ihrer ganzheitlichen Betrachtungsweise durch eine authentische, akzeptierende und emphatische Haltung des Therapeuten gekennzeichnet ist. Im diesem geschützten therapeutischen Rahmen hat der Patient so die Möglichkeit sich in einer Art „experimentellem Proberaums“ zu entfalten und auszuprobieren, um die gewonnenen Erkenntnisse und Fertigkeiten anschließend im Alltag sinnvoll integrieren zu können.

Indikationsbereiche

Frau Pilchowskis therapeutischer Ansatz findet Anwendungen bei klinischen Störungsbildern wie zum Beispiel Depressionen, Angststörungen, Anpassungsstörungen, Psychosomatischen Erkrankungen, Zwangsstörungen u. a.. Darüber hinaus ist ihre Herangehensweise auch bei Mobbing, Burn-Out, Krisensituationen und bei der Aufarbeitung und Neugestaltung der persönlichen Lebensgeschichte indiziert. Die durch ein hohes Engagement aus voller Überzeugung ausgezeichnete professionelle Begleitung von Frau Pilchowski wird durch eine sehr angenehme Atmosphäre der Praxisräume im Gesundheitszentrum der Sägemühlenstraße ergänzt. Durch dieses gut durchdachte Konzept erhält der Ratsuchende beste Entfaltungsmöglichkeiten zur Wiedererlangung seiner Gesundheit und seines geistigen Wohlergehens.

  • Angela Lampe

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