Umweltbelastung am Limit

kobbe optEltern belasten ihre Kinder mit Funktechnologie

Strahlung ist keine gesunde Sache, daran zweifelt wohl niemand mehr. Die Strahlenunfälle von Tschernobyl und Fukushima, die Radaropfer bei der Bundeswehr und die Zunahme elektrosensitiver Menschen sind markante Zeugnisse gesundheitsschädigender Technologien. Doch wer von uns weiß schon, wie hoch seine persönliche Strahlungsbelastung ist.

Können wir beruhigt sein, wenn wir nicht neben einem Atomkraftwerk, einer Hochspannungsleitung, neben einer elektrifizierten Eisenbahnstrecke oder einem Mobilfunksender wohnen? Die nachfolgende Studie liefert die Antwort darauf. Im Anschluss an einen Vortrag über Strahlungsbelastungen in heutiger Zeit, hatten die Zuhörer Gelegenheit sich testen zu lassen, ob bei ihnen Elektrosmog- oder Erdstrahlenbelastungen vorliegen. Bei 31 Teilnehmern wurden mit einem medizinischen Diagnosegerät Art, Grad und Verursacher ihrer Belastung getestet. Die Auswertung der Messergebnisse gibt Anlass zur Beunruhigung:

 

Erdstrahlenbelastung 83%!

Von 31 getesteten Personen, hatten nur zwei keine Belastung durch Erd-Störzonen, was ein Beleg dafür ist, dass allgemein der Irrglaube besteht, Erdstrahlenzonen seien ein Problem, von dem nur wenige Menschen betroffen sind. Doch nicht etwa Wasseradern waren der häufigste Belastungsfaktor, sondern engmaschige global vorhandene Gitternetze, die in praktisch jedem Haus vorhanden sind. (Mehr Infos dazu unter www.erdstrahleninfo.info)

Elektrosmogbelastung am Maximum

Bei 96 % der getesteten Personen war eine Elektrosmogbelastung nachweisbar. Verursacher dafür waren in 87% der Fälle kabellose Telefone mit Mikrowellen-Dauerstrahlung, gefolgt von Spannungsfeldern der Stromleitungen und Elektrogeräten (52 % bis 56 %).


Umweltbelastung

Strahlung aus der Nachbarwohnung?

Die Strahlungsbelastung durch kabellose Telefone weist auf ein gravierendes Problem hin: 75 % der Strahlungsbelasteten hatten gar kein solches Telefon in der eigenen Wohnung. Das ist nicht wirklich überraschend, denn Mikrowellenstrahlung von Funktelefonen und WLAN durchdringt Wände und Decken und belastet auch Menschen in Nachbarwohnungen. Doch auch am Arbeitsplatz kann es durch solche Telefone zu intensiven Strahlungsbelastungen kommen.

Störfelder entziehen Lebensenergie

Nur 18 % der Teilnehmer verfügten körperlich über ein ausreichendes Potenzial an Lebensenergie während bei 59 % erhebliche Defizite vorlagen. Bei der Datenverprobung zeigte sich, dass ein direkter Zusammenhang besteht zwischen Störfeldbelastungen und Lebensenergie: Je mehr Störfaktoren die Personen ausgesetzt waren, desto niedriger war ihre Lebensenergie. Erschöpfungszustände sind also kein Zufall.

Sind die Kinder (und die Eltern) noch zu retten?

43 % der Kinder waren so stark belastet, dass sie mit dem medizintechnischen Diagnosegerät nicht mehr testbar waren, bei den Erwachsenen waren es 25 %. Es gab kein Kind ohne Strahlungsbelastung durch Schnurlostelefone.

Fazit der Untersuchung:

1. Störfelder und Defizite an verfügbarer Lebensenergie stehen in unmittelbarem Zusammenhang.

2. Erd-Störzonen haben einen hohen Anteil an den Störfeldursachen. Schlaf- und Arbeitsplätze müssen daher erdstrahlenfrei sein.

3. Elektrosmogbelastungen sind weitgehend selbst gemacht und entstehen durch unkritische und gedankenlose Nutzung von Funktechnologien, wie DECT-Telefon, WLAN, Handy, iPhone usw.

4. In Haushalten mit Kindern, in Schulen, Kindergärten und Horteinrichtungen sind schnurlose Telefone und WLAN aus umweltmedizinischen Gründen tabu.

5. Elektrosmog-Fremdeinstrahlung in die eigene Wohnung kann durch wirksame Abschirmmaßnahmen ebenso verhindert werden wie die Erdstrahleneinwirkung auf Schlaf- und Arbeitsplätze, damit Regenerationsbereiche und Lebensqualität geschützt werden.

  • Umweltinstitut Hanspeter Kobbe

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