Wenn Beine Unterstützung brauchen

Venen

(c) djd/Ofa Bamberg

Hilfe von Kompressionsstrümpfen bei Venenproblemen ist bekannt

Stützstrümpfe, wie Kompressionsstrümpfe meist genannt werden, bieten Hilfestellung bei Venenproblemen. Das kommt 61 Prozent der Befragten als erstes in den Sinn, wenn sie an dieses Thema denken, hat eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von Ofa Bamberg ergeben.

Zwar meinten lediglich 21 Prozent, diese Gesundheitshelfer würden hauptsächlich von älteren Menschen getragen. Aber nur elf Prozent der Befragten waren der Meinung, dass Stützstrümpfe auch chic und zeitgemäß sein können. Tatsächlich sind die oft maßgefertigten Modelle aber echte Hingucker und machen den Frauen auch noch schöne Beine.

Gemeinsam mit dem Arzt abklären

Gemeinsam mit dem Arzt sollte man abklären, ob die Beine Unterstützung gebrauchen könnten.

Indizien dafür sind:

  • Geschwollene und/oder schmerzende Beine
  • Nächtliche Wadenkrämpfe
  • Hautveränderungen an den Waden und Knöcheln
  • Eine vorangegangene Venenentzündung oder Thrombose

Wer über 50 Jahre alt ist, sollte generell gut auf seine Beine achten, bei einer familiären Vorbelastung ist ebenfalls Vorsicht geboten. Und auch, wer im Beruf viel stehen oder sitzen muss, hat ein erhöhtes Risiko für Venenleiden.

Risikotest bei Venenschwäche

Welchen Belastungen das venöse System ausgesetztist und wie man Erkrankungen vorbeugt, kann man bei der Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/Venenschwaeche nachlesen. Dort wird auch erklärt, wie das gesunde venöse System es schafft, täglich 7.000 Liter Blut gegen die Schwerkraft zum Herzen und zur Lunge zu befördern.

Unter www.ofa.de gibt es die Möglichkeit eines Risikotests bei Venenschwäche.

Dort kann man sich auch über die Kompressionsstrümpfe der Reihe „Memory“ informieren, die es jedes Jahr auch in zusätzlichen Modefarben gibt – diese Jahr sind es die kraftvollen Nuancen Granatapfel und Papaya sowie die zarten Pastelltöne Pistazien-Eis & Aronia- Sorbet.

Quelle: djd