Mini-Implantate ohne Schnitt und Naht:

 

Zahnbürste opt

© 3M ESPE

Vorteile:

  • Minimalinvasives Vorgehen
  • Häufig kein Knochenaufbau nötig
  • Sofortbelastung im Unterkiefer möglich
  • Kosteneffizient

 

Obwohl moderne Konzepte der Prophylaxe und Zahnerhaltung zu einem längeren Erhalt natürlicher Zähne beitragen, wird die Behandlung zahnloser Patienten weiterhin eine wichtige Rolle in der Zahnmedizin einnehmen. 

Eine geeignete und kosteneffiziente Lösung des Problems stellt der Einsatz von Implantaten mit reduziertem Durchmesser zur Prothesenstabilisierung dar.

Viele der Betroffenen wünschen sich festsitzende Versorgungen, da reine schleimhautgetragenen Prothesen lediglich einen unzureichenden Sitz und eingeschränkte Funktion im Alltag bieten.

ImplantatEine geeignete und kosteneffiziente Lösung des Problems stellt der Einsatz von Implantaten mit reduziertem Durchmesser zur Prothesenstabilisierung dar.

Diese Versorgungsart ist für den Patienten angenehmer und deutlich kostengünstiger als eine konventionelle Implantation, da ein minimalinvasives chirurgisches Vorgehen ohne Schnitt und Naht in den meisten Fällen möglich ist.

Die Mini-Dental-Implantate aus einer Titanlegierung verfügen über ein selbstschneidendes Gewinde und sollte in seltenen Fällen ein transgingivales Vorgehen ( ohne Schnitt ) nicht möglich sein, so kann mit Hilfe unseres Praxislasers ein gewebeschonendes Einbringen und ein nahezu schmerzfreier Eingriff gewährleistet werden.

Mini-Implantate sind insbesondere für Patienten geeignet, die aufgrund von medizinischen oder anatomischen Beeinträchtigungen nicht mit konventionellen Implantaten versorgt werden können. Zudem stellt dieser Implantattyp eine erheblich kostengünstigere Alternative dar.

Die Implantate werden in der Regel innerhalb einer 90-minütigen Behandlungssitzung inseriert und der Patient verlässt in der gleichen Sitzung mit seiner implantatgetragenen Prothese die Praxis. Im Normalfall genügen im Unterkiefer vier und im Oberkiefer sechs Implantate zur Prothesenstabilisierung, Vorrausetzung dafür sind eine ausreichende Knochenhöhe und Dichte.

Diese Behandlungsmethode hat sich in unserer Praxis und in über zehn Jahren klinischer Anwendung bewährt und weil die Prozedur vergleichsweise schnell und einfach vonstatten geht ist sie für den Patienten weniger unangenehm und gibt ihm gleichzeitig ein Stück Lebensqualität zurück.

Quelle: Zahnärzte Sandra und H. Chr. Werner

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